Junge Integration

Was ist die Junge Integration (JI)?

Die Junge Integration des Kreisjugendring München-Land arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich im Bereich der Sozialen Arbeit mit Kindern.
Der Schwerpunkt der JI liegt auf der Sprach- und Lernförderung, der interkulturellen Verständigung sowie der Vernetzungsarbeit.
Es gilt, mit unterschiedlichen Maßnahmen die Kompetenzen und Potentiale der Kinder zu fördern und zu stärken.

Methoden der JI:

Sprachförderung (Einzeln- und bevorzugt in den Kleingruppen während der Unterrichtszeit oder gleich nach der Schule)


- Lern- und Leseförderung

- Interkulturelle Verständigung (Klassenprojekte zur interkulturellen Vielfalt, sowie in der Beratung von Eltern und Lehrkräften)

- Beratung der Kinder, ihrer Erziehungsberechtigten und der Lehrkräfte

- Freizeitpädagogische Angebote

- Vernetzung und Kooperation mit sozialen und kulturellen Einrichtungen der Gemeinde Ismaning (wie Bibliothek, Schlossmuseum, VHS, ZAP usw.)

Wer kann das Angebot der Jungen Integration (JI) nutzen?

Überwiegend Schüler*innen mit Migrationshintergrund, ganze Klassen, Eltern mit Migrationshintergrund, Lehrkräfte.
Um den Bedarf für die Sprachförderung zu klären, kooperiert die JI eng mit den Klassenlehrkräften, mit der Schulleitung und den Eltern.
Die Angebote der Jungen Integration sind kostenlos und freiwillig.
Verlässlichkeit und das Vertrauen sind die Grundlagen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. JI-Mitarbeiter*innen unterliegen der Schweigepflicht.

Wo findet die Junge Integration (JI) statt?

Die Junge Integration findet je nach Bedarf im Klassenzimmer oder im Büro der JI im Untergeschoss statt.
Das JI-Büro ist im Raum-Nr.: U.04.

Wie ist die Junge Integration (JI) zu erreichen?

Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag nach Vereinbarung (in den Schulferien ist das Büro geschlossen).
E-Mail:
ji-gs-kirchplatz@kjr-ml.de
Telefon-Nummer: 0160 – 120 74 98.

Wer macht die Junge Integration (JI)?

Frau Ewa Allegretti (Sozialpädagogin und Erzieherin).

 

Die Junge Integration wird von der Gemeinde Ismaning und dem Landkreis München finanziert.